Das Risiko erwerbsgemindert zu werden ist erheblich, dies bestätigen die einschlägigen Statistiken. Waren früher häufig Arbeitsbedingungen die Ursache, so sind es heute zunehmend Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herz- und Kreislaufkrankheiten und "orthopädische" Erkrankungen.

Die gesetzliche Rente im Fall der verminderten Erwerbsfähigkeit reicht nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Mit einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) schließen Sie die Versorgungslücke zwischen letztem Nettoeinkommen und Rente.
Die Notwendigkeit der privaten Vorsorge wird durch die Rentenreform noch verstärkt: für nach dem 01.01.1961 Geborene gibt es keine Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten mehr:
- Wer länger als 6 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält
keine Leistungen
- Bei einer Arbeitsfähigkeit von 3-6 Stunden am Tag erhalten
Sie nur 20% Ihres letzten Brutto-Einkommens
- Wer weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, erhält
40% des letzten Bruttoeinkommens
- Sie müssen dabei jede Tätigkeit annehmen!
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